Baumfällung

Gartenclever - ihr Premiumanbieter für Baumfällungen

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Baumfällung Partner finden

Da es aufgrund von Kostenersparnissen meist Sinn macht einen lokalen Anbieter für Baumfällung zu suchen, haben wir Ihnen hier eine Liste unserer Baumfällung Partner Standorte aufgelistet.

Bäume sind schön und eine Zierde für jeden Garten. Nun kann der Fall eintreten, dass man einen Baum fällen muss. Die Gründe für solche Baumfällungen sind vielfältig: Ein Baum ist morsch geworden oder ein Blitzeinschlag hat ihn geschädigt, und er droht umzustürzen. Oder er ist so groß geworden, dass er mit seinem dichtem Laub den Wohnungen im nahestehenden Haus Licht wegnimmt. Manchmal schädigen Bäume mit ihrem Wurzelwerk die Grundmauern von Gebäuden in ihrer Nähe.

Offiziellen Gartenclever-Partner finden und Baum fällen lassen

Was vor dem Baumfällen zu beachten ist

Bevor man mit Baumfällarbeiten beginnt, sollte unbedingt die bürokratische und rechtliche Seite abgeklärt werden. Ein Garten ist zwar Privateigentum, aber das bedeutet nicht, dass man alles tun und lassen kann, was man will. Es gibt zum Beispiel absolut geschützte Baumarten, die gar nicht gefällt werden dürfen. Selbst bei ungeschützten Bäumen gilt, dass im Frühjahr und Sommer mit Rücksicht auf nistende Vögel eine Fällung in der Regel unmöglich ist. Eine Kontaktaufnahme mit der Kommune und der Naturschutzbehörde hilft, diese Fragen zu klären. Die Behörden sind zuständig dafür, eine Genehmigung für die Baumfällung zu erteilen. Im Antrag für die Baumfällung sollte man die Gründe für das Vorhaben sachlich erläutern. Eine Fällung ohne Genehmigung kann sehr hohe Geldstrafen nach sich ziehen. Die Genehmigung selbst ist ein Verwaltungsakt und kann Kosten vom niedrigen zweistelligen bis zum niedrigen dreistelligen Bereich verursachen. Die Behörden besichtigen den Baum vor Ort, um über den Fällantrag zu entscheiden.

Den Baum fällen lassen - Hier sollten die professionellen Baumfäller ran

Hat man die Genehmigung zur Baumfällung erhalten, kann diese entweder selbst oder durch eine beauftragte Firma erfolgen. In jedem Fall ist Sicherheit oberstes Gebot, denn ein fallender Baum kann ein Fahrzeug bzw. ein Gebäude stark beschädigen, wenn er in die falsche Richtung fällt, oder im Extremfall sogar einen Menschen töten. Baumfällarbeiten sollten niemals alleine oder gar von Laien durchgeführt werden. Eine Person ist direkt mit der Arbeit am Baum beschäftigt, während die andere den Vorgang beobachtet und gegebenenfalls Warnungen ausspricht.

Baumfällungen durch einen offiziellen Gartenclever-Partner vornehmen lassen

Ablauf der Baumfällung

Nach der Abschätzung der Baumlänge richtet man einen großzügigen bemessenen Sicherungsbezirk ein und sperrt ihn für den Zugang durch andere Personen, die nichts mit der Fällung zu tun haben. Der Sicherheitsabstand beträgt mindestens das Eineinhalbfache der Baumlänge und wird von Profis gerne auf das Zweifache der Baumlänge ausgeweitet.

Die Bestimmung der Fallrichtung gehört zu den wichtigsten Aufgaben bei Baumfällungen. Sie wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Nicht alle Bäume haben einen geraden Stamm, manche sind teilweise morsch, andere haben schwere Äste nur an einer Seite des Baums. Es empfiehlt sich, eine gewisse Variationsbreite bei der Fallrichtung einzuplanen. Die Umgebung sollte genau geprüft werden, um eventuelle Schäden oder Hindernisse auszuschließen. Steht ein anderer großer Baum nah neben dem zu fällenden Baum, könnte sich der fallende Baum mit seinen Ästen in diesem Baum verhaken, wenn er ungünstig fällt. Im negativsten Szenario würde das bedeuten, dass der Baum gar nicht auf den Erdboden fällt und unter noch größerem Aufwand mühselig zerteilt werden muss.

Daneben ist die Beschaffenheit des Geländes von großer Bedeutung. Einen Baum an einem Hang zu fällen ist schwieriger und gefährlicher als auf der Ebene, weil bei falsch eingeschätzter Fallrichtung der Fäller nicht so schnell weglaufen kann. Außerdem kann der gefällte Baum den Hang hinabrutschen und dabei den eingeplanten Sicherheitsabstand überschreiten.

Nach der Bestimmung der Fällrichtung wird eine Rückweiche bzw. ein Fluchtweg eingeplant. In diese Richtung begibt sich der Baumfäller zu seinem Schutz, während der Baum fällt. Dieses Gebiet sollte frei von Hindernissen und Stolperfallen sein.

Zum Fällen von Bäumen wird heute die Motorsäge verwendet. Bei dicken Stämmen geht man so vor, dass eine Fallkerbe in der Fallrichtung angesetzt wird. Dieser Schnitt wird so angebracht, dass zuerst waagerecht in den Stamm hineingeschnitten wird. Das ist die sogenannte Fallkerbsohle. In einem Winkel von 45 bis zu 60 Grad wird danach das Fallkerbdach angesägt, so dass ein keilförmiger Bereich aus dem Stamm entfernt werden kann. Die Fallkerbe sollte von der Fläche ein Fünftel bis zu einem Drittel des Stammdurchmessers ausmachen.

Genau entgegengesetzt zur Fallkerbe an der anderen Seite des Baums wird dann der Fällschnitt angebracht. Er liegt ungefähr zwei bis drei Finger breit oberhalb der Fallkerbe Der Fällschnitt wird ungefähr bis zur Mitte des Stamms durchgeführt. Danach werden Keile in den Fällschnitt eingesetzt. Mit Schlägen auf die Keile wird der Baum endgültig gefällt. Die schmale Verbindung im Stamm, die bisher nicht durchgesägt wurde, ist die sogenannte Bruchleiste. An dieser Stelle reißen die Holzfasern ab, wenn der Stamm sich beim Fallen vom Baumstumpf trennt.

Nachsorge zu Baumfällarbeiten durch Ihr Baumfällunternehmen

Die Baumfällarbeiten sind erst dann richtig beendet, wenn ein Konzept für den Baumstumpf gefunden wurde. Bei großen und tiefwurzelnden Bäumen kann die Entfernung des Baumstumpfs mit den dazugehörigen Wurzeln einen Hobbygärtner überfordern. In diesem Fall könnte man den Stumpf als Stellfläche für eine Vogeltränke oder einen Blumentopf nutzen und in den Garten integrieren.

Eine komplette Entfernung des Baumstumpfs ist mit verschiedenen Mitteln möglich. Mit einer Stubbenfräse kann man alle oberirdischen Teile des Stumpfs entfernen, die Wurzeln verbleiben bei dieser Methode im Boden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, selbst die Wurzeln aus dem Boden zu holen oder sie langsam aufzulösen. Man kann sie mit dem Spaten ausgraben und die größeren Wurzelstücke mit einer Axt durchtrennen. Eine traditionelle Methode bestand darin, Löcher in den Stumpf zu bohren, diese mit einer brennbaren Masse zu füllen und den Baumstumpf auszubrennen. Heutzutage wird das aus Umweltschutzgründen kaum noch praktiziert.

Man kann den Prozess der natürlichen Zersetzung eines Stumpfs beschleunigen, indem man ihn ansägt und anbohrt und in die Löcher und Schnittstellen Kompost einfügt. Die Pilze und Mikroorganismen im Kompost fördern die Verrottung des Holzes. Ihre Aktivität wird durch die Zugabe von Stickstoffdünger zusätzlich angeregt.

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